Utskrift från Malmö högskola - mah.se
Utskrift från Malmö högskola - mah.se
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| Analys av skriftlig kreativitet i tre läromedel i tyska |
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| Boström, Henrik; Claeson, Cecilia : Malmö högskola/Lärarutbildningen (2009) | STUDENT ESSAY |
| Swedish abstract: | Vår läromedelsanalys syftar till att utröna i vilken utsträckning kreativitet förekommer i skriftliga uppgifter i tre läromedel i tyska. För att få svar på våra frågeställningar har vi gjort en kvalitativ analys utifrån variablerna; styrning, arbetsform och variation. Vi utgick ifrån teoretiska resonemang kring kreativitet och kursplanen 2000 samt Lpf94, vilka förespråkar såväl kreativitet som interaktion men också varierande arbetsformer. Resultatet utifrån läromedelsanalysen av läromedlen, Deutsch Optimal 1, Lieber Deutsch 3 och Meine Welt neu, visar att majoriteten av de skriftliga övningarna är starkt styrda och att det sällan ges utrymme för kreativitet. Läromedel ska fungera som hjälpmedel för att eleverna ska uppnå de mål som ställs upp i styrdokumenten, vilket vi menar att de undersökta läromedlen inte gör. |
Examensarbete.pdf
(285.2Kb)
| Att lära sig att lära på egen hand - Med exempel på hur kursplanens m... |
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| Hagmann, Charlotta : Malmö högskola/Lärarutbildningen (2006) | STUDENT ESSAY |
| Swedish abstract: | Sammanfattning på tyska – Zusammenfassung "Selbstgesteuertes Lernen lernen" Mit Beispielen wie der Lehrplan in die Praxis umgesetzt wird Der Aufsatz handelt vom selbstgesteuerten Lernen, und wie es in Stufe 4 durchgeführt wird, das heißt in der Gymnasialschule, 11. Klasse. Wie und wo die Grenzen dafür im Bezug auf den schwedischen Lehrplan für moderne Sprachen hier Deutsch, gesetzt werden soll. In meiner Arbeit beschränke ich mich darauf, wie man dabei im Unterricht mit Texten in sprachlicher Hinsicht umgehen kann. Zielsetzung Durch die Studien sollen die Schüler einen guten Grund für das weitere Lernen aufbauen wird in Lpf 94 auf Seite 5 angegeben. Ich habe darauf geachtet, wie wir auf verschiedene Weisen lernen, auch Lernstile genannt, wie der Lehrplan der modernen Sprachen in Stufe vier zu konkretisieren ist, in Bezug auf das selbstgesteuerte Lernen der Schüler und wie dies durch verschiedene Lernstrategien erzielt werden kann. Meine Studie bezieht sich auf die sprachliche Arbeit mit Texten, wenn Schüler das selbstgesteuerte Lernen üben. - Wie sollen die Lernziele in Stufe vier verstanden werden, in Bezug auf das selbstgesteuerte Lernen? - Wie beziehen sich die Lernziele in Stufe vier auf die sprachliche Arbeit mit Texten im selbstgesteuerten Lernen der Schüler? - Wie benutzt die Lehrerin Texte im Unterricht um den Schülern das selbstgesteuerte Lernen beizubringen? - Wie kann man bewusst als Lehrerin die verschiedenen Lernstile der Schüler benutzen, wenn man mit Texten im Unterricht arbeitet? - Haben die Schüler gewisse Lernstrategien während der Arbeit mit Texten entwickelt? - Wie lernen die Schüler die deutsche Sprache, wenn sie selbstgesteuert und bewusst den Lernprozess durchführen? Methode und Theorie Im Aufsatz kommt zuerst ein theoretischer Teil, wo ich Literatur aus den früheren Deutschkursen benutzt habe. Ich habe damit angefangen, theoretische Begriffe in Bezug auf selbstgesteuertes Lernen, Lernstile und Lernstrategien aufzustellen, und welche Rolle der Lehrplan spielt. Weiter habe ich eine Zusammenstellung gemacht, wie man im Unterricht mit Texten umgehen kann. Ich habe Kontakt aufgenommen mit einer Gymnasialschule, wo ich den letzten Teil meines Praktikums als Lehreranwärterin gemacht habe. Dort durfte ich Fragen über selbstgesteuertes Lernen an die Lehrerin stellen. Durch die Lehrerin habe ich Informationen über bewusstmachende Auswertungen, Aufgabenblätter und Stundenpläne erhalten. Ich habe danach eine Umfrage mit den Schülern gemacht, unter anderem über Lernstile, Lernstrategien und selbstgesteuertes Lernen. Alles wurde analysiert und ausgewertet. Durch die Theorie, die Fragen an die Lehrerin und die Umfrage erhielt ich sehr viele Informationen. Ergebnis Die Lehrerin informiert wie sie den Lehrplan benutzt um den Schülern klar zu machen, was sie lernen sollen. Das Ziel ist bei jeder Aufgabe wichtig und die Schüler müssen auch verschiedene Arbeitsweisen benutzen können. Die Bewusstmachung der Arbeitsweisen fängt schon in Stufe drei an. Die Schüler üben verschiedene Strategien wie sie mit Texten umgehen können. Wichtig ist, dass die Themen für die Schüler von Interesse sind und sich durch Arbeitweisen und Materialien variieren lassen. Durch Auswertungen, Äußerungen im Unterricht und durch individuelle Gespräche kriegen die Schüler Gelegenheit mittzuteilen, welche Materialien und Arbeitsweisen sie für wichtig halten. Dadurch werden die Lernstile der Schüler auch berücksichtigt. Die Schüler arbeiteten gerne mit Texten, aber sie haben hohe Ansprüche, der Inhalt soll interessant, unterschiedlich und lustig sein. Am liebsten lässt man den Text mit was anderem kombinieren, zum Beispiel Film und CD. Schön ist es, dass man Hilfe dabei kriegen kann, wenn man einen neuen Text braucht. Sie haben viele Lesestrategien geübt. Die Schüler sind sich sehr bewusst, dass man Materialien und Arbeitsweisen wechseln muss, um verschiedene Aspekte in der Sprache besser lernen zu können. Diskussion Der Sinn der Lernziele in Stufe vier, wenn es um das selbstgesteuerte Lernen geht Die Schüler reflektieren bewusst darüber, was sie lernen sollen, weiter mit Beratung der Lehrerin, wie sie es lernen können und zum Schluss durch eine Auswertung der Arbeit mit Beratung der Lehrerin. Die verschiedenen Schritte des selbstgesteuerten Lernens müssen auf mehrere Weisen geübt und bewusst gemacht werden, dazu braucht man Zeit. Von den Wünschen der Schüler, ihrer Verantwortung und ihren Sprachkenntnissen ist auch das selbstgesteuerte Lernen abhängig. Die Lernziele der Stufe vier in Hinsicht auf die sprachliche Arbeit mit Texten beim selbstgesteuerten Lernen der Schüler Im Aufsatz habe ich kaum Wert auf den Inhalt gelegt, sondern nur das Sprachliche berücksichtigt. Nur Themen kommen vor, die schon bekannt sind. Texte sind bequem im Unterricht, und sie können mehrmals gelesen werden, aber sie müssen dann auch sehr abwechslungsreich sein. Das sind Vorteile, wenn die Schüler selbstgesteuert arbeiten. Die Methode der Lehrerin, den Schülern das selbstgesteuerte Lernen mit Texten im Unterricht beizubringen Zuerst schafft sie ein gutes Arbeitsklima, alle in der Gruppe müssen sich kennenlernen. Das selbstgesteuerte Lernen muss durch mehrere Weisen im Unterricht eingeführt werden. Die Lehrerin benutzt den Lehrplan, um den Schülern klar zu machen, was sie lernen sollen. Das Ziel ist bei jeder Aufgabe sehr wichtig und die Schüler müssen auch verschiedene Arbeitsweisen benutzen können. Die Bewusstmachung der Arbeitsweisen fängt schon in Stufe drei an. Die Schüler üben verschiedene Strategien wie sie mit Texten umgehen können. Sie arbeiten oft in Gruppen und lernen dann auch voneinander selbstgesteuert zu arbeiten. Themen werden häufig benutzt und die Sprache der Schüler entwickelt sich dadurch in einem Bereich besonders; die Schüler können jetzt selbständiger und freier arbeiten. Die Lehrerin benutzt auch Auswertungen des Unterrichts für die Bewusstmachung der Schüler. Die Schüler schreiben auch auf, was sie entwickeln müssen, als Vorbereitung für die individuellen Gespräche mit der Lehrerin. Wie man bewusst als Lehrerin die verschiedenen Lernstile der Schüler im Unterricht benutzen kann Wie oben schon erwähnt, wenn man Texte im Unterricht benutzt, kann man darauf achten, das alle Lernstile berücksichtigt werden (Reids 1987). Nicht nur durch Materialien, sondern auch durch Arbeitsweisen kann man auf Lernstile Rücksicht nehmen, z.B. wenn man dramatisiert, schreibt u.s.w. Die Schüler müssen auch ab und zu die Materialien und Arbeitsweisen selber wählen. Weiter sind sozioaffektive Strategien wichtig, und auch beim Lesen die Prinzipien Top-down und Bottom-up. Die Lehrerin muss immer aufpassen, damit sie den Unterricht unterschiedlich durchführt, nur dann sind alle Lernstile dabei. Haben die Schüler gewisse Lernstrategien während der Arbeit mit Texten entwickelt? Die Schüler kriegen normalerweise Aufgaben von der Lehrerin. Danach wird entschieden, wie gelernt werden soll. Im übrigen lernen die Schüler durch das Lesen mit verschiedenen Lesestrategien selber Deutsch. Wie die Lernprozesse der Schüler durchgeführt werden können, wenn sie selbstgesteuert und bewusst die Sprache lernen Die Schüler müssen das Schreiben und das Lesen üben. Sie wollen einen Text dramatisieren, die Lehrerin stimmt zu, aber nur wenn sie ganze Sätze als Dialoge schreiben. Nach inhaltlicher Diskussion auf das Thema bezogen kriegen sie einen Text und ein Drama. Das Drama erhalten sie für die Beschreibung der Szenen. Das Schreiben wird durch die Aufgabe vor allem geübt, aber zuerst bereiten die Schüler sich auf eine inhaltliche Diskussion mit der Lehrerin vor. Dann schreiben sie die Dialoge, die von der Lehrerin danach durchgelesen werden, sie markiert nur die Fehler. Die Fehler korrigieren die Schüler selber mit Wörterbuch und Grammatikbuch, danach wird geübt und gespielt. Zum Schluss kommt eine Auswertung der Arbeit zusammen mit der Lehrerin, das heißt bezogen auf Arbeitsweise und Ergebnis. Schlusswort Mit meinem Aufsatz möchte ich zeigen, welche Gelegenheiten verschiedene Texte mit unterschiedlichen Arbeitsweisen geben, selbstgesteuert zu arbeiten. Wichtig ist auch, dass die Schüler Lesestrategien dabei üben und die Bewusstmachung der Arbeitsweisen, aber sie müssen auch noch sprachlich bewusster werden. Die Schüler müssen auch im Unterricht die Möglichkeit haben sich zu äußern, dadurch werden die unterschiedlichen Lernstile der Schüler berücksichtigt. So einfach lässt sich nicht alles auf einmal lernen. |
examensarbete06061.pdf
(278.1Kb)
| Deutsche Grammatik - Schwere Grammatik. Mythos oder nur eine Frage de... |
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| Giese, Sebastian-Fredrik; Janke-Nilsson, Martina : Malmö högskola/Lärarutbildningen (2007) | STUDENT ESSAY |
| Swedish abstract: | Sammanfattning på tyska: Das Ziel unserer Untersuchung besteht darin, den Mythos, dass deutsche Grammatik schwer ist, zu erforschen. Wir möchten herausfinden, inwieweit er noch existiert und durch welche Faktoren er verbreitet wird. Unsere Vermutungen sind unter anderem, dass der Mythos eventuell durch ältere Generationen weiter vererbt wird oder dass er auf die Unterrichtsform der Lehrer zurückzuführen ist. Unsere Untersuchung basiert auf einem Umfragebogen und einigen Interviews, in denen wir insgesamt 82 Schüler befragt haben. Das Resultat unserer Studie zeigt, dass der Mythos durch die Jugendlichen selber verbreitet wird, aber auch von denen, die nie Deutsch gelernt haben. Die Grammatik wird zwar als schwer angesehen, aber auch als nicht unmöglich zu lernen bezeichnet. Für den Unterricht haben wir festgestellt, dass es für den Lehrer wichtig ist, die Methoden zu variieren und Grammatik auf natürliche Art und Weise in den Deutschunterricht einfließen zu lassen. Es ist außerdem von Bedeutung, dass die Lehrer den Schülern unterschiedliche Lernstrategien vorstellen, um ein bewusstes und effektives Lernen zu gewährleisten. |
Examensarbete Martina och Sebastian.doc
(1.020Mb)
| Deutsch macht spaß! Oder? |
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| Jackson, Micke : Malmö högskola/Lärarutbildningen (2006) | STUDENT ESSAY |
| English abstract: | This is a work about the attitude of the german language. |
| Swedish abstract: | Detta arbete är en undersökning om tyskans popularitet bland elever i grundskolan och vad som behöver göras för att tyskan ska bli ett eftertraktat språk att lära sig. Jag har valt att göra en kvalitativ enkätundersökning med fyrtiotre elever som läser tyska och spanska och följt upp detta med intervjuer av en elev och en lärare. Min slutsats är att det är samhällets fel att elever har en negativ uppfattning om tyskan och att det är skolan som bör ta sitt ansvar och få dessa elever att förstå hur viktigt det är att kunna fler språk än engelska. En annan aspekt är att eleverna behöver lära sig tyska på ett annat sätt än förr i tiden då grammatiska termer var viktiga för att behärska språkets elementära grunder. |
Examen MickeJackson.pdf
(273.3Kb)
| Die multiplen Intelligenzen in deutschen Lehrmitteln |
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| Persson, Ulrike; Hansson, Katarina : Malmö högskola/Centrum för teknikstudier (2011) | STUDENT ESSAY |
| Swedish abstract: | Schüler haben unterschiedliche individuelle Lernpräferenzen. Laut der gesetzlichen Vorgaben muss die Schule auf diese verschiedenen Lernertypen Rücksicht nehmen und soll den Unterricht deshalb individuell anpassen. Da die Lehrmittel ein wichtiger Bestandteil des Sprachunterrichts sind, führen wir in dieser Arbeit eine Lehrmittelanalyse durch, um zu erforschen, ob die Lehrmittelverfasser, mit Ausgangspunkt in den gesetzlichen Vorgaben, auf die neueste sprachdidaktische Forschung Rücksicht nehmen. Ausgehend von einem erweiterten Textbegriff, der sowohl geschriebene Texte, CDs, Filme als auch Bilder umschließt, untersuchen wir ausschließlich die Texte und Textbearbeitungsaufgaben in zwei Lehrmitteln für den Deutschunterricht in der gymnasialen Oberstufe, Stufe 3. Um herauszufinden, inwiefern die Lehrmittelverfasser auf die individuellen Unterschiede und Lernpräferenzen der Schüler Rücksicht nehmen, verwenden wir die multiplen Intelligenzen nach Gardner und untersuchen, welche Intelligenzen bei der Arbeit mit Texten Vorteile haben und wie häufig diese in den Lehrmitteln vorkommen. Die Analyse zeigt, dass nur geringe Unterschiede in den beiden Lehrmitteln vorkommen. Beide Lehrmittel haben eine begrenzte Variation an Textgenres und bieten den Schülern nur begrenzt Möglichkeiten, frei, gemäß ihren individuellen Lernpräferenzen, Aufgaben und Arbeitsweisen zu wählen. Trotz sichtlicher Bemühungen seitens der Lehrmittelverfasser sind nach wie vor Schüler mit ausgeprägt verbal-linguistischer und intrapersoneller Intelligenz durch die Arbeit mit diesen Lehrmitteln begünstigt. |
Examensarbetet.pdf
(508.6Kb)
| Elever med bosniska som modersmål, svenska som andra språk och tyska ... |
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| Karabegovic, Sanela; Hodzic, Amela : Malmö högskola/Lärarutbildningen (2006) | STUDENT ESSAY |
| Swedish abstract: | Syftet med vårt arbete var att undersöka samt tydliggöra vad tre tysklärare och ett antal elever med bosniska som modersmål och svenska som andraspråk hade för inställning vid inlärning av moderna språk, i det här fallet tyska. Vi valde en kvalitativ metod och genomförde tre lärarintervjuer, utförde skriftliga enkäter med elva elever samt djupintervjuade två elever. De intervjuade lärarna ansåg att modersmålsundervisningen var av en väsentlig grund för vidare utveckling av andra språk, medan de intervjuade eleverna hittade den bästa kopplingen till svenskan pga. att eleverna kunde det svenska språket bäst. Innan vi påbörjade vår undersökning var vi av den åsikten att bosniska elever skulle använda sig av modersmålet i tyskundervisningen, men vår undersökning visade att det var det svenska språket som underlättade för de här eleverna vid inlärningen av det tyska språket. |
examen.doc
(246.2Kb)
| Elevinflytande som villkor för lärande i språkundervisningen |
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| Lindh, Johanna : Malmö högskola/Lärarutbildningen (2011) | STUDENT ESSAY |
| Swedish abstract: | Undersökningen syftar till att visa konkreta inslag av elevinflytande i undervisningen. Jag utgår i undersökningen från att elevinflytandet vilar på fyra ben som är beroende av varandra och som alla är villkor för lärande: engagemang, delaktighet, medvetenhet och ansvar. Med utgångspunkt i läroplanen (Lpo 94) har jag med hjälp av en metodtriangulering bestående av en observationssekvens, enkäter till lärare och elever i årskurs åtta med tyska som språkval sammanställt befintliga eller icke befintliga delar av elevinflytandet. Undersökningen visar på vilket sätt eleverna har inflytande över undervisningen och över sitt eget lärande samt hur denna process genomförs. Konstateras kan att det, när det gäller att förverkliga elevinflytande i enlighet med läroplanens intentioner, är fråga om en tidskrävande process som framskrider gradvis. |
Examensarbete1.pdf
(244.2Kb)
| Individualization of Language Teaching,Theory versus Praxis |
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| Nenadic, Gordana : Malmö högskola/Lärarutbildningen (2006) | STUDENT ESSAY |
| English abstract: | The purpose of this essay is to investigate how the individualization of teaching works in practice. Four main areas: responsibility, planning, motivation and control, which are the basis of the criteria for the individualization of teaching were closely investigated. In my research I used qualitative interviews with five senior level teachers of elementary school who on daily basis work with individualization of teaching. The obtained results show that the variation of teaching contents and workforms work in accordance with the theory. However, time and goal setting are not individualized for each student since they are decided by the teachers. According to the interviewed teachers this depends on the lack of time, a large number of students in classes and the growing amount of administrative tasks that teachers have to deal with. Considering language teaching, it is not certain whether the oral communication as an integrated part of the language teaching is satisfied with this method. |
| Swedish abstract: | Syftet med det här arbetet är att undersöka hur individualiserad undervisning fungerar i praktiken. Fyra huvudområden,som anses vara grundläggande kriterier för individualiserad undervisning dvs. ansvar, planering, motivation och kontroll undersöks närmare. För att undersöka detta använde jag mig av fem kvalitativa intervjuer med lärare som dagligen arbetar med individualiserad undervisning i grundskolans senare år. Erhållna resultat visar att variation av innehåll och arbetssätt fungerar enligt teorin. Det som inte individualiseras är tiden och målsättningen för varje elev. Istället bestäms detta av lärarna. Enligt de intervjuade lärarna beror detta på tidsbristen, stora klasser och alltfler administrativa uppgifter som åläggs dem. När det gäller språkundervisningen framkom det att det är tveksamt om kommunikationen tillgodoses med individualiserad undervisning. |
exarb.Gordana.slutgiltigt.pdf
(154.3Kb)
| Inlärning av verb i tyska läromedel |
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| Rastoder, Elvedina : Malmö högskola/Lärande och samhälle (2011) | STUDENT ESSAY |
| Swedish abstract: | I denna uppsats undersöks hur två läroböcker i tyska för högstadiet skolår 7-9 utformat ett grammatiskt moment – verbböjningen. Analysen baseras på språkdidaktiska teorier. I analysen undersöks om upplägget i böckerna är didaktiskt motiverat och vilka didaktiska teorier som ligger bakom upplägget. Vidare undersöks om arbetsuppgifterna är inbäddade i ett kommunikativt sammanhang eller om de är isolerade samt vilken grad av styrning arbetsuppgifterna har. Därtill undersöks hur ordningsföljden är vid inlärningen av verben. Det finns olika teorier och metoder om grammatikinlärning, två av de viktigaste är den deduktiva kontra den induktiva metoden. En annan beskriver hur man uppfattar och arbetar med grammatiken, som produkt eller som process. När det gäller grammatikkunskap skiljer man på den deklarativa kunskapen och den procedurala. Analysresultatet visar en obalans mellan de båda läroböckerna, där det ena läromedlet ligger mer i framkant med dagens språkdidaktiska forskning än det andra. |
Examensarbete.pdf
(600.1Kb)
| Muntlig interaktion på tyska ur ett "här och nu"-perspektiv |
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| Rosén Douma, Katarina; Wallengren, Cecilia : Malmö högskola/Lärarutbildningen (2008) | STUDENT ESSAY |
| English abstract: | Our intention with the study was to increase our knowledge about how teachers can make the verbal communication in foreign language studies more authentic and meaningful by including the pupils’ interests and reality as well as the classroom situation while working with verbal interaction. To find the answers to our questions we interviewed and observed two teachers and their pupils. Our study shows that verbal communication considering "here and now"-interaction is wanted from teachers as well as from pupils but due to difficulties exist in a very small scale. Our study also shows that the teacher`s personal attitude to interaction in a foreign language affects the work with verbal communication and that not only teachers but also the course plans need to change their perspective on verbal communication to achieve foreign language studies that build on meaningful discussions and conversations considering the interests and the reality of the pupils. |
| Swedish abstract: | Vårt arbete syftar till att få större vetskap om hur språkundervisningen kan göras autentisk och meningsfull genom att knyta kommunikationen på målspråket till undervisningssituationen samt elevernas vardag och verklighet, i studien även kallat för ”här och nu”-interaktion. För att få svar på de frågor vi ställt oss i undersökningen har vi intervjuat och observerat lärare och elever på två skolor samt analyserat det insamlade materialet med hjälp av relevant litteratur. Utifrån den undervisning som studerats har vi kunnat fastställa att interaktion på målspråket ur ett ”här och nu”-perspektiv både från lärares och från elevers sida är önskvärt men samtidigt svårt att genomföra och därmed lämnas lite utrymme ute på skolorna. Resultaten visar även att förekomsten av ”här och nu”-interaktion starkt påverkas av lärarens personliga inställning till muntlig kommunikation på målspråket samt att det i första hand krävs en förändring av kursplanerna för att skapa en språkundervisning där kommunikation på det främmande språket bygger på flerstämmiga samtal om här och nu. |
X-arbete(1).pdf
(195.6Kb)
| Olika språkbakgrund och lärande i tyska |
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| Hadzic, Dzeraldin (2008) |
1-year master STUDENT ESSAY |
| Swedish abstract: | Syftet med studien var dels att undersöka vad som motiverar elever med svenska och bosniska som förstaspråk att välja tyska som språkval i grundskolan, dels att ta reda på om dessa elever har olika lätt att lära sig grundläggande strukturer i tysk grammatik beroende på deras språkbakgrund. Insamlingen av det empiriska materialet har gjorts med både kvalitativa och kvantitativa metoder, närmare bestämt intervjuer, enkäter och två test. Urvalet av elever byggde på enkäter. I studien ingick 12 elever, 8 med bosniska som förstaspråk och 4 med svenska som förstaspråk. Eleverna delades in i tre olika grupper om fyra elever: en grupp med svenska elever, en grupp med bosniska elever som valt att inte delta i modersmålsundervisning samt en grupp med bosniska elever som deltar i modersmålsundervisning. Resultatet visade att det inte föreligger någon större skillnad mellan grupperna vad gäller hur de motiverar valet av tyska som språkval. Inte heller ger undersökningen belägg för att eleverna beroende på språkbakgrund skulle ha olika lätt att lära sig tysk grammatik. |
dino seminar 19.pdf
(185.6Kb)
| Ordinlärning i tyskundervisningen utifrån olika inlärningsstilar |
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| Kinberg, Malin; Ossmer, Elisabet : Malmö högskola/Lärarutbildningen (2005) | STUDENT ESSAY |
| Swedish abstract: | Vårt examensarbete syftar till att undersöka hur tyskundervisningen på grundskolan/gymnasieskolan individanpassas utifrån olika inlärningsstilar för att underlätta ordinlärningen. Vår studie grundar sig på framför allt Dunn & Dunns och Boströms forskning, vår egen inlärningsstilsanalys samt djupintervjuer med elever och lärare. Vi kan konstatera att undervisande lärare i tyska har få kunskaper vad beträffar inlärningsstilar och hur dessa kan användas i praktiken. Under genomgången utbildning för lärare förmedlas ingen kunskap om detta. Majoriteten av eleverna säger att kunskaper om de olika inlärningsstilarna faktiskt kan hjälpa dem i andra ämnen än tyskan. Vi har kommit fram till att ett varierat arbetssätt, där alla inlärningsstilar tillgodoses, är en mycket lämplig undervisningsform, eftersom de allra flesta eleverna då får sin dominerande inlärningsstil tillgodosedd i åtminstone ett moment. Vår slutsats är att kunskaper om inlärningsstilar kan hjälpa eleverna och på så sätt främja en effektivare ordinlärning. |
Exarbete060113[2].doc
(273.9Kb)
| Skoltyskan som tekniskt arbetsspråk |
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| Somplatzki, Karin : Malmö högskola/Hälsa och samhälle (2008) | STUDENT ESSAY |
| English abstract: | My intention with the study was to find examples of how school taught German is applied in the Swedish technological work environment within the field of mechanical engineering within and outside the Swedish boarders. By this I tried to find ways to concretize for my future pupils the need of multilingual knowledge in the life of gainful employment in order to make them understand the importance of it and thereby motivate them to study more then one foreign language during their school years. To be able to find any answers to my questions, interviews with Swedish companies in the technological branch were done. With the interviews as a starting point I have tried to find out which linguistic skills are needed in the use of German and when German is more advantageous than English in the working environment. Further, I found example that showed the use of German in working environment in professional context unconsciously promotes application of cultural and social competence by human interaction. |
| Swedish abstract: | Mitt arbete syftar till att finna exempel på hur tyskan används som arbetsspråk inom svenskt tekniskt yrkesutövande begränsat till det maskintekniska området inom och utom Sverige. Härigenom söker jag för min språkundervisning sätt att konkretisera behovet av flerspråkighet inför det kommande förvärvslivet för att motivera elever att välja att studera fler språk. För att få svar på frågeställningarna jag ställt har kvalitativa intervjuer med svenska tekniska företag och deras medarbetare gjorts. Utifrån undersökningen har jag försökt finna vilka språkliga färdigheter som behövts och när tyskan är fördelaktigare än engelskan som arbetsspråk. Ur studien framkom att skoltyskan inte räckte som arbetsspråk. Vidare fann jag exempel på att användningen av tyska i yrkessammanhang omedvetet främjar tillämpning av kulturell och social kompetens vid mänskligt mellanhavande. |
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